For over ten years, Ina von Rumohr played a pivotal role in shaping our network. In 2017, she was part of the team that launched the iphiGenia Gender Design Award, the first international design award for gender-sensitive design. She went on to serve on the jury and as a coordinator on multiple occasions.
She focused her keen eye particularly on design practice and the promotion of young talents. She used her voice to motivate them and to establish critical and self-assured design practices that advance gender equity.
From 2023 to 2025, she served on the iGDN board she established ties with the Latin American network ReLADyG. Building networks and fostering lasting connections was her great strength; among other roles, she was the first point of contact for all members and represented iGDN on the board of the “Deutscher Designtag“.
With infectious enthusiasm and a clear vision, Ina conceived and coordinated this year’s major iGDN event, “Falling in Love with all Genders,” as part of the World Design Capital Frankfurt RheinMain. Due to her serious illness, she was no longer able to attend the event herself.
Ina’s mission was to bring gender-sensitive methods and insights into the design practice and their real-world application. At the same time, she unwaveringly pursued the overarching question: How can we create a more just world for all genders?
Ina faced her illness with energy, courage, and openness – in itself an inspiration to many of us. We will sorely miss her clear manner, her pragmatic optimism, her unwavering drive, and her foresight.
Our deepest sympathy goes to her family and loved ones. We are grateful for the years we shared with her.
Wir verabschieden uns von unserer wunderbaren Freundin, iGDN-Weggefährtin und Designerin Ina von Rumohr
Ina von Rumohr hat über zehn Jahre unser Netzwerk wesentlich geprägt. 2017 gehörte sie zum Team, das den iphiGenia Gender Design Award ins Leben rief, dem ersten internationalen Designpreis für geschlechtersensibles Design. Seitdem war sie mehrfach als Jurymitglied und Koordinatorin tätig.
Ihren präzisen Blick richtete sie dabei besonders auf die Designpraxis und Förderung von jungen Talenten. Ihre Stimme nutzte sie, um diese zu motivieren und das kritische und selbstbewusste Gestalten für Geschlechtergerechtigkeit zu verankern. Von 2023 bis 2025 gehörte sie dem iGDN-Vorstand an und baute dort die Verbindung zum lateinamerikanischen Netzwerk ReLADyG auf.
Netzwerke zu knüpfen und nachhaltige Kontakte pflegen war ihre große Stärke: Unter anderem war sie Ansprechperson für alle Mitglieder und vertrat das iGDN im Vorstand des Deutschen Designtags.
Ina konzipierte und koordinierte mit ansteckendem Enthusiasmus und einer klaren Vision die diesjährige große iGDN Veranstaltung “Falling in Love with all Genders” im Rahmen der World Design Capital Frankfurt RheinMain. Aufgrund ihrer schweren Erkrankung konnte sie selbst an der Veranstaltung nicht mehr teilnehmen.
Inas Fokus und Anliegen war der Transfer von gendersensiblen Methoden und Erkenntnissen in die Designbranche und in ihre reale Anwendung. Zugleich verfolgte sie unbeirrbar die große Fragestellung: Wie können wir eine gerechtere Welt gestalten, für alle Geschlechter?
Ina begegnete ihrer Krankheit mit Energie, Mut und Offenheit, das allein war eine große Inspiration für viele von uns. Ihre klare Art, ihr pragmatischer Optimismus, ihre unerschütterliche Tatkraft und ihr Weitblick werden uns schmerzlich fehlen.
Unser tiefes Mitgefühl gilt ihrer Familie. Wir sind dankbar für die Jahre, in denen wir mit ihr zusammen arbeiten, leben und gestalten durften.